KiPo 49: Zu tief ins Glas geschaut
Kategorien: Podkost
Ein Trunk in Ehren, wer kanns verwehren? Darum werde ich heute für Euch zu tief ins Glas schauen (was tut man nicht alles) und über köstliche und kötzliche Flüssigkost in Japan sprechen.
Am Ende gibts noch fast live einen Nachgeschmack auf den Taifun, der Tokyo gestern und heute in die Mangel nahm.
Kommentare (17)









stackevil meinte am 07.09.2007 um 6:18 Uhr:
ich bin immer noch wenn ich wiede rmal was bekomm für Livita da kann jedes redbuull oder anderes foo sterben gehen
Basti meinte am 08.09.2007 um 11:25 Uhr:
sag mal Kilian, was ist denn das für ein Getute da im Hintergrund am Bahnhof?
Lei meinte am 08.09.2007 um 15:13 Uhr:
Hallo Kilian, danke für die neuen Folgen :) Bin erst seit 1-2 Monaten "dabei" und bin sehr froh, diese Seite entdeckt zu haben! Studiere Modernes Japan in Düsseldorf (3.Semester), da sind deine Berichte doch sehr hilfreich, sich über das alltägliche, aktuelle Leben in Japan zu informieren :) Mach weiter so und behalte bitte deinen coolen Stil bei ;)) Grüße aus Düsseldorf~
Kilian meinte am 09.09.2007 um 5:16 Uhr:
@Basti Wenn Du das elektronische Gebimmel meinst, das ist die Schranke, direkt neben dem Bahnhof. Die bimmeln immer so auch die ganze Zeit, während die Schranke unten ist. Ziemlich nervig das ganze, in Deutschland bimmeln die Schranken ja nur während des Schließens.
Hier ist halt alles viel enger, und daher sind die Schranken oft direkt neben dem Bahnhof.
Flocki meinte am 09.09.2007 um 5:59 Uhr:
Sauber Killian! Jetzt kommmst du ja wieder richtig in Fahrt. Mach weiter so!
Die Musik fand ich auch wieder richtig gut.
Gruß
jonne meinte am 09.09.2007 um 9:14 Uhr:
ganz toller podkost mal wieder. Hast du eigentlich schon mal die wespenkekse gegessen, von denen auf spiegel online berichtet wird?
Basti meinte am 09.09.2007 um 11:25 Uhr:
:)
Ja, genau das meinte ich. Schon mal ein k.o.-Kriterium mehr für die Unterkunftssuche bei einen Japanbesuch.
Schöne Grüße!
Fred meinte am 09.09.2007 um 20:33 Uhr:
Oh, japanische Musik. Sehr schön. Irgendwie klingt die Sprache schön. :) Eines in der Sendung habe ich allerdings nicht ganz verstanden. «$*# bedeutet nicht nur "Milch", sondern auch so etwas wie "Zitze" oder "Busen"»? Der Busen ist doch die Stelle genau zwischen den.. ähm, Zitzen. :)
Kilian meinte am 09.09.2007 um 20:34 Uhr:
Hab mir gerade das Video angeschaut von den Wespenkeksen. Mein Eindruck war, dass die Frau, die gefragt wurde, wie die Wespenkekse denn schmecken – einfach typisch japanisch – krampfhaft versucht hat dem Zeug irgendetwas Gutes abzugewinnen. Es relativ klar, dass sie versuchte irgendeinen winzigen Ansatzpunkt zu finden, um ein Lob aussprechen zu können.
Ich konnte mich allerdings des Gefühls nicht erwehren, dass sie die Kekse doch eher grotesk findet, und fürs Fernsehen halt mal was nettes gesagt hat. Sonst wäre das Lob auch nicht so zurückhaltend ausgefallen, sonder viel überschwenglicher.
Kilian meinte am 09.09.2007 um 22:47 Uhr:
@Fred:
»Chichi«(ちち oder in Kanji: 乳)heißt Milch aber mehr nuanciert auf Muttermilch bzw. Milch für Säuglinge, außerdem kann es auch Brust, Busen bzw. Euter oder Zitze bedeuten (man beachte die phonetische Ähnlichkeit).
牛乳 (gyûnyû) oder auch ミルク (miruku also vom Engl. »milk«) ist üblicher als neutraler Begriff für Kuhmilch.
Mit Körperteilen nehmen es die Japaner in der gesprochenen Sprache ja nie so genau, so kann »ashi« (足/脚) sowohl Bein als auch Fuß heißen. »kubi« (首/頚/頸) kann Hals oder Kopf bedeuten (da werden die Kanji allerdings hin und wieder differenziert).
Basti meinte am 13.09.2007 um 5:31 Uhr:
Ich muss hier mal eine kurze Frage bezüglich der Differenzierung von weiblich und männlichen japanischen Namen. Gibt es da irgendwas? Im deutschen kann man ja schauen, ob ein Vokal oder Konsonant am Ende steht. Bin echt jedes mal am Verzweifeln, ob man dann mit Frau oder Herr anschreiben soll....
Kilian meinte am 13.09.2007 um 6:49 Uhr:
Grundsätzliche Regeln gibt es eigentlich nicht, aber in den meisten Fällen sind Namen die auf -ko, -no enden Frauennamen.
Auch sind Namen auf -na, -ka sehr oft Frauennamen. Bei Endung auf -mi gibts auch ein paar Männernamen. Namen auf -e (ohne vorhergehenden Konsonanten, also z.B. Kozue, Hamae, Yukie – Vokale getrennt gelesen) sind auch meist Frauen.
Aber am Ende kann man das schlecht klassifizieren, weil historische Namen wieder ganz anders sind und man grundsätzlich in Japan seinem Kind jeden beliebigen Namen geben kann vorausgesetzt er kann mit einer der Japanischen Silbenschriften bzw. der 1945 Jôyô-Kanji oder mit den ca. 80 Namenskanji wiedergegeben werden.
Basti meinte am 13.09.2007 um 8:38 Uhr:
SUPER!
Danke für die schnelle Antwort!
Gruß ausm Odenwald! Basti
Chikatze meinte am 14.09.2007 um 6:45 Uhr:
Du bist der einzige Podcaster, dem ich immer noch zuhöre! :)) Bin sehr froh, daß Du wieder weiter machst.Ich mag Deine Japan-Geschichten sehr. :) Lg, Chikatze
Niffel meinte am 04.11.2007 um 16:53 Uhr:
Kannst du eventuell nochmal nachsehen, wieso diese Folge in iTunes nicht mehr zu bekommen ist?
Sie steht noch in der Liste, aber der Download wird nach spätestens 5 Sekunden abgebrochen.
Christian meinte am 03.02.2009 um 5:50 Uhr:
Bei mir klappt es leider auch nicht mehr. Ich weiß, dass der Beitrag eigentlich für einen Blog schon sehr alt ist, aber ich habe ein bisschen gestöbert und dann diesen Blog eben gefunden und ich würde mir das gerne einmal anhören. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es nun an mir liegt, dass es nicht klappt oder weil eben der Artikel schon so alt ist und der Podcast nicht mehr zur Verfügung steht. Eigentlich sehr schade, denn anhören würde ich mir das gerne.
Kilian meinte am 03.02.2009 um 6:30 Uhr:
Keine Ahnung was der iTunes Music Store da wieder für einen Mist gebaut hat, aber Ihr könnte doch die MP3-Datei direkt über den link "Datei herunterladen" hier herunterladen. Ist zwar nicht optimös, aber wenigstens könnt Ihr die Episode dann anhören…